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(Eingestellt am: 09.05.2012)BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich

Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Ab sofort werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 
(Eingestellt am: 16.05.2012)Studienstiftung unterbindet Doppelförderung bei Stipendien

Die Studienförderung soll sich nicht nur auf einige Wenige konzentrieren. Aus diesem Grund schließt die Studienstiftung des Deutschen Volkes ab dem Wintersemester 2012/13 eine Doppelförderung aus. Wer dann ein Stipendium der Studienstiftung erwirbt, muss auf eine zeitgleiche Förderung über das Deutschlandstipendium verzichten.

Quelle: Studienstiftung des deutschen Volkes e.V.

 
(Eingestellt am: 16.05.2012)Zahl der offenen Stellen geht zurück

Im ersten Quartal 2012 gab es insgesamt 965.000 offene Stellen. Dies entspricht einem Rückgang um acht Prozent gegenüber dem Vorjahr. Nach Angaben des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) waren vor allem Branchen wie Metalle/Metallerzeugnisse und Maschinenbau/Elektrotechnik/Fahrzeuge vom Rückgang der Stellenangebote betroffen.

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 
(Eingestellt am: 15.05.2012)Angebotsüberhang am Ausbildungsmarkt

Auf dem Lehrstellenmarkt verschieben sich Angebot und Nachfrage. Die Zahl der angebotenen Ausbildungsplätze steigt. Doch der Bewerbermangel wird unter dem Strich zu einem leichten Rückgang der abgeschlossenen Ausbildungsverträge in diesem Jahr führen. Dies zeigt die Ausbildungsumfrage 2012 des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK).

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

 
(Eingestellt am: 15.05.2012)Weniger Studienabbrecher in Deutschland

Einer Studie des Hochschul-Informations-Systems (HIS) zufolge wird die Zahl der Studienabbrecher langfristig sinken. An Fachhochschulen hat sich die Quote der Studienabbrecher innerhalb der letzten vier Jahre bereits halbiert. Bei den Universitäten geht man - zeitversetzt - von einer ähnlichen Entwicklung aus.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 
(Eingestellt am: 14.05.2012)Prognosen für den Arbeitsmarkt bis 2030

Bis zum Jahr 2030 wird es in einigen Berufsbereichen Engpässe geben. Deutlich wird der Fachkräftemangel besonders auf der mittleren Qualifikationsebene werden, also bei Arbeitnehmern mit abgeschlossener Berufsausbildung. Zu diesem Ergebnis kommen neue Modellrechnungen des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) und des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB).

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
(Eingestellt am: 11.05.2012)Deutliche Steigerung bei weiblichen Technik-Fachkräften

Der Girls'Day - Mädchen-Zukunftstag zeigt Wirkung: Das Beschäftigungswachstum von Frauen fällt in fast allen naturwissenschaftlich-technischen Berufsgruppen inzwischen stärker aus als das von Männern. So ist der Anteil beschäftigter Ingenieurinnen von 2007 bis 2011 um ein Viertel gestiegen. Auch in den nicht-akademischen technischen Berufen nimmt die Zahl der weiblichen Fachkräfte zu. Jeder fünfte Handwerksbetrieb wird inzwischen von einer Frau geführt.

Quelle: Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.

 
(Eingestellt am: 10.05.2012)Ein Jahr Arbeitnehmerfreizügigkeit: mit 79.000 Personen nur moderate Zuwanderung

Die Zahl der nach Deutschland zugewanderten Personen aus den acht mittel- und osteuropäischen Ländern, für die seit dem 1. Mai 2011 die vollständige Arbeitnehmerfreizügigkeit gilt, stieg im Jahr 2011 um 79.000. Das berichtet das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Die eher moderate Zuwanderung ist nach Einschätzung des IAB vor allem auf Sprachbarrieren und Unterschiede in den Ausbildungs- und Bildungssystemen zurückzuführen.

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 
(Eingestellt am: 09.05.2012)Boom auf dem Arbeitsmarkt dämpft Gründungsaktivität

In Deutschland haben sich im Jahr 2011 rund 835.000 Personen im Voll- und Nebenerwerb selbstständig gemacht. Dies sind 101.000 bzw. elf Prozent weniger als im Jahr 2010. Durch Neugründungen wurden insgesamt 453.000 vollzeitäquivalente Arbeitsstellen geschaffen, was im Vergleich zum Vorjahr einen Rückgang um 129.000 Stellen bedeutet. Dies sind Ergebnisse des KfW-Gründungsmonitors 2012.

Quelle: KfW Bankengruppe

 
(Eingestellt am: 09.05.2012)Demografiestrategie der Bundesregierung: "Jedes Alter zählt"

Um auf die Herausforderungen des demografischen Wandels zu reagieren, hat sich die Bundesregierung auf eine neue Demografiestrategie mit dem Motto "Jedes Alter zählt" geeinigt. Sie beinhaltet Vorschläge, wie Deutschland die Chancen und Potenziale des demografischen Wandels künftig nutzen kann, um Wachstum und Wohlstand langfristig zu sichern.

Quelle: Bundesministerium des Innern (BMI)

 
(Eingestellt am: 08.05.2012)Wiedereinstieg nach Familienpause

Für die zweite Phase des Modellprogramms "Perspektive Wiedereinstieg" stellt das Bundesfamilienministerium bis Ende 2013 weitere sieben Millionen Euro aus dem Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Verfügung. Das Programm wird unter der Überschrift "Zeit für Wiedereinstieg" an zehn Modellstandorten weiterentwickelt. Neue Konzepte sollen Frauen den beruflichen Wiedereinstieg nach einer mehrjährigen familienbedingten Auszeit erleichtern.

Quelle: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ)

 
(Eingestellt am: 08.05.2012)Stifterverband startet Förderinitiative für Lehrerbildung

Mit einer neuen Förderinitiative will der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. die Lehrerbildung an den Hochschulen stärken. Dies kann durch verschiedene Maßnahmen gelingen, beispielsweise durch die Einrichtung von Professional Schools mit Fakultätsstatus, eine bessere Verschränkung von Theorie und Praxisphasen oder durch eine stärkere berufsfeldbezogene Forschung. Das Förderprogramm soll drei Hochschulen, die sich für die (Weiter-)Entwicklung und Profilierung der Lehrerbildung einsetzen, mit jeweils 300.000 Euro unterstützen.

Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

 
(Eingestellt am: 07.05.2012)Große regionale Unterschiede bei Ausbildungsvergütungen

Die tariflich geregelten Ausbildungsvergütungen fallen je nach Branche und Ausbildungsjahr sehr unterschiedlich aus. Sie variieren von 332 Euro im privaten Verkehrsgewerbe Thüringen im 1. Ausbildungsjahr bis zu 1.379 Euro im Bauhauptgewerbe West im 4. Ausbildungsjahr. Dies geht aus einer Auswertung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung hervor.

Quelle: Hans-Böckler-Stiftung

 
(Eingestellt am: 04.05.2012)Neuer deutschsprachiger Online-Studienwahltest

Studieninteressierte können unter www.studieren-studium.com mit einem Online-Test den für sie geeigneten Studiengang ermitteln. Der kostenlose, zweistündige Test prüft die Studien- und Berufseignung für 95 Studienrichtungen ab und listet passende Studiengänge in Deutschland, Österreich und der Schweiz auf.

Quelle: studieren-studium.com

 
(Eingestellt am: 03.05.2012)Elektroingenieure sind die Gewinner auf dem Arbeitsmarkt

Die Berufschancen für Elektroingenieure sind exzellent. Zu diesem Ergebnis kommt der aktuelle Trendreport des Verbands der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE). Gründe dafür sind der sich verschärfende internationale Wettbewerb um Fachkräfte und der wachsende Bedarf an Experten für Trendbereiche wie Elektromobilität.

Quelle: Verband der Elektrotechnik Elektronik Informationstechnik (VDE)

 
(Eingestellt am: 03.05.2012)Deutsche Hochschulen genießen guten Ruf bei ausländischen Studierenden

Ausländische Studierende beurteilen den Studienort Deutschland positiv. Deutsche Hochschulen schnitten in der weltweit durchgeführten Umfrage "International Student Barometer (ISB)" 2011 hinsichtlich Ruf und Lehrqualität gut ab. Das Studium gilt als praxisnah und zugleich forschungsstark. Zur Zufriedenheit der Befragten trugen außerdem gute Rahmenbedingungen wie die vergleichsweise niedrigen Lebenshaltungskosten bei.

Quelle: Deutscher Akademischer Austauschdienst e.V. (DAAD)

 
(Eingestellt am: 02.05.2012)Maßnahmen für Aufschwung in der Europäischen Union vorgelegt

Um die Schaffung von Arbeitsplätzen zu begünstigen, sollen die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) unter anderem Arbeit geringer besteuern und Unternehmensgründungen fördern. Dies empfiehlt die Europäische Kommission in einem aktuell vorgelegten Maßnahmenkatalog. Unterstützt werden sollen besonders Bereiche mit großem Beschäftigungspotenzial wie die grüne Wirtschaft, das Gesundheitswesen und die Informations- und Kommunikationstechnologie.

Quelle: Europäische Kommission

 
(Eingestellt am: 01.05.2012)Urteil des Europäischen Gerichtshofes zur Ablehnung von Stellenbewerbern

Wenn ein Arbeitgeber einen Stellenbewerber ablehnt, muss er dafür keine Begründung nennen. Allerdings kann dies im Einzelfall gegen ihn verwendet werden. Diese Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EUGH) erleichtert es Arbeitnehmern, eine etwaige Diskriminierung nachzuweisen. Arbeitgebern bleibt die Möglichkeit, den Vorwurf der Diskriminierung zu widerlegen. Dies teilt die Antidiskriminierungsstelle des Bundes mit.

Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

 
(Eingestellt am: 30.04.2012)BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich

Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Zukünftig werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in. Die Umstellung auf die neue Struktur erfolgt Anfang Mai.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 
(Eingestellt am: 30.04.2012)Nachwuchsinitiative "Photonik Campus Deutschland" startet

Mit der Internetplattform www.photonik-campus.de startet die Lichtbranche eine übergreifende Nachwuchskampagne. Die Website stellt die Bereiche der Photonik vor und informiert über das Studium sowie über potenzielle Arbeitgeber. Angebote wie Videoberichte für Studieninteressierte und ein Studentenwettbewerb haben zum Ziel, die Motivation für eine Photonik-Karriere in Deutschland zu erhöhen.

Quelle: Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. (ZVEI)

 
(Eingestellt am: 30.04.2012)Weiterbildungsdatenbanken beeinflussen Kursteilnahme oft unmittelbar

Weiterbildungsdatenbanken spielen eine bedeutende Rolle bei der Entscheidung für ein Weiterbildungsangebot. Dies ergab die Online-Umfrage des InfoWeb Weiterbildung (IWWB). Demnach nehmen 18 Prozent der Nutzer von Weiterbildungsdatenbanken aufgrund der gefundenen Informationen anschließend an einem Kurs teil. Damit sind Weiterbildungsdatenbanken ein wichtiges Marketinginstrument für die Veranstalter.

Quelle: Deutscher Bildungsserver

 
(Eingestellt am: 27.04.2012)Neues Studienzentrum für Jüdische Studien

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert den Aufbau des Zentrums für Jüdische Studien Berlin-Brandenburg. Diese Einrichtung wird wissenschaftliche Aktivitäten zum Thema Judentum bündeln und vernetzen sowie Forschungsstellen für Nachwuchswissenschaftler anbieten. Zugleich soll durch Gastprofessuren der internationale Austausch mit Wissenschaftlern verstärkt werden.

Quelle: Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF)

 
(Eingestellt am: 26.04.2012)Europäische Kommission startet Initiative zur Förderung von Praktika

Mit der Initiative "We Mean Business" sollen Unternehmen dazu animiert werden, mehr internationale Praktikanten im Rahmen eines EU-Programmes aufzunehmen. Die Europäische Kommission stellt Finanzmittel für insgesamt 280.000 Auslandspraktika bereit. Ziel der Maßnahme ist es, die Kompetenzen junger Menschen und damit ihre Beschäftigungsfähigkeit zu verbessern.

Quelle: Europäische Kommission

 
(Eingestellt am: 25.04.2012)Gute Arbeitsmarktlage dämpft Gründungsinteresse

Das Gründungsinteresse in Deutschland nähert sich einem Tiefstand. Im laufenden Jahr dürfte es weniger als 400.000 neue Unternehmensgründungen geben - so wenige wie nie seit der Wiedervereinigung. Diese Entwicklung ist nach Einschätzung des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) vor allem auf die günstige Lage am Arbeitsmarkt zurückzuführen.

Quelle: Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK)

 
(Eingestellt am: 25.04.2012)Training im Betrieb hilft jungen arbeitslosen Müttern

Betriebliche Trainingsmaßnahmen erhöhen deutlich die Beschäftigungswahrscheinlichkeit von Arbeitslosengeld-II-Empfängern. Das zeigt eine neue Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB). Junge Frauen mit Partner und Kindern profitieren dabei besonders stark. Durch die praktische Arbeit können Arbeitsuchende ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Dadurch besteht die Chance einer anschließenden Übernahme in den Betrieb.

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 
(Eingestellt am: 24.04.2012)Hochschulen in Ostdeutschland gewinnen an Ansehen

Hochschulen in den neuen Bundesländern haben als Studienort deutlich an Attraktivität gewonnen. Der Anteil der Studienanfänger aus Westdeutschland ist zwischen 2008 und 2011 um bis zu 150 Prozent gestiegen. Damit zieht die Hochschulinitiative Neue Bundesländer fünf Jahre nach der Gründung eine positive Zwischenbilanz ihrer Aktivitäten.

Quelle: CHE Consult GmbH

 
(Eingestellt am: 24.04.2012)Erste Tests zum anonymisierten Bewerbungsverfahren verlaufen vielversprechend

Die Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS) hat ein positives Fazit des Projekts "Anonymisierte Bewerbungsverfahren" gezogen. Es zeigte sich, dass anonymisierte Bewerbungen in der Praxis gut umsetzbar sind und den Blick auf die Qualifikation der Bewerber konzentrieren. Jüngere Frauen, die bislang wegen eines möglichen Kinderwunsches schlechtere Chancen hatten, sowie Menschen mit Migrationshintergrund profitierten von diesem Verfahren.

Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes (ADS)

 
(Eingestellt am: 23.04.2012)Neugestaltete Internetseite für Berufsorientierungsprogramm

Unter der neuen Web-Adresse www.berufsorientierungsprogramm.de informiert das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) über die Initiative "Förderung der Berufsorientierung in überbetrieblichen und vergleichbaren Berufsbildungsstätten" (BOP). Das Portal richtet sich an Bildungsträger, die das BOP mit den Jugendlichen vor Ort umsetzen. Im Rahmen des Programms ermöglichen Werkstatttage den Schülerinnen und Schülern das Kennenlernen mehrerer Berufsfelder.

Quelle: Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB)

 
(Eingestellt am: 23.04.2012)BERUFENET erweitert Informationsangebot im Hochschulbereich

Der Hochschulbereich von BERUFENET präsentiert sich neu: Zukünftig werden sowohl Bachelor- als auch Masterstudienfächer beschrieben. Vom Studienfach ausgehend, z.B. Germanistik (Bachelor), wird der Nutzer zunächst zu dazu passenden Tätigkeitsfeldern wie "Erwachsenenbildung" geführt. Von dort aus gelangt er zu den Berufen, die dem jeweiligen Tätigkeitsfeld zugeordnet sind, etwa Bildungsreferent/in. Die Umstellung auf die neue Struktur erfolgt in der ersten Maiwoche.

Quelle: Bundesagentur für Arbeit

 
(Eingestellt am: 20.04.2012)1,2 Prozent mehr Ausbildungsverträge im Jahr 2011

Im Jahr 2011 haben rund 565.900 Jugendliche in Deutschland einen neuen Ausbildungsvertrag abgeschlossen. Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) entspricht dies mit 6.900 mehr Verträgen einer Steigerung von 1,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Überdurchschnittlich stark war der Anstieg der Vertragsabschlüsse in den alten Bundesländern. Dies ist unter anderem durch doppelte Abiturjahrgänge in Bayern und Niedersachsen bedingt.

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

 
(Eingestellt am: 19.04.2012)Onlineportal hilft beim Übergang zum Masterstudium

Die Website Masterwiki unterstützt Studierende dabei, den für sie geeigneten weiterführenden Studiengang zu finden und sich erfolgreich zu bewerben. Nach dem Wiki-Prinzip sammelt und erfasst die Plattform systematisch die Erfahrungen von Masterabsolventen zu Bewerbungen und Studiengängen. Sie dienen den Recherchierenden als wichtige Entscheidungshilfe bei der Auswahl des passenden Masterstudiengangs.

Quelle: Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V.

 
(Eingestellt am: 18.04.2012)Secondos-Studienprogramm für Studierende mit bikulturellem Hintergrund

In Deutschland aufgewachsene Studierende der Universität Regensburg, deren Eltern aus Kroatien, Polen, Rumänien, Russland, der Ukraine oder Ungarn stammen, haben neben dem Studium die Möglichkeit, sich über frei wählbare Module intensiv mit Sprache und Kultur des Herkunftslandes ihrer Eltern auseinanderzusetzen. Das "Secondos" genannte Studienprogramm bietet eine Auswahl an Angeboten von Sprach- und Landeskundekursen über Exkursionen bis hin zu Studienaufenthalten.

Quelle: Universität Regensburg

 
(Eingestellt am: 18.04.2012)Jedes Jahr Bildung bringt 5 Prozent mehr Einkommen

Jedes Jahr, das jemand zusätzlich in Schule, Ausbildung oder Studium investiert, erhöht das spätere Einkommen durchschnittlich um fünf Prozent. Das geht aus einer Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Frauen und Männer in Deutschland profitieren bei einem längeren Bildungsweg im Gegensatz zu anderen Ländern in etwa gleich stark.

Quelle: Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB)

 
(Eingestellt am: 17.04.2012)Forderung nach Modernisierung der Ärzteausbildung

Die Ärzteausbildung in Deutschland muss sich an die heutigen Erfordernisse anpassen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie, die das Institut Arbeit und Technik (IAT) erstellt hat. Neben den medizinischen Kenntnissen sollen auch deren praktische Anwendung sowie Kenntnisse in der Gesundheitswissenschaft und -technik sowie in betriebswirtschaftlichen Belangen wie Management und Personalführung verstärkt in die Lehre einfließen.

Quelle: Institut Arbeit und Technik (IAT)

 
(Eingestellt am: 17.04.2012)Alleinerziehende: arm trotz Arbeit

Alleinerziehende Mütter sind heute häufiger berufstätig als vor dem Jahr 2000, trotzdem aber oft armutsgefährdet. Darauf weist das Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) in einer aktuellen Studie hin. So wird die Berufstätigkeit dadurch erschwert, dass die Betreuungsangebote für Kinder in Deutschland schlechter sind als in Vergleichsländern wie Frankreich. Daher arbeiten alleinerziehende Mütter vielfach im Niedriglohnbereich und haben nur befristete Anstellungen.

Quelle: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ) der Universität Duisburg-Essen (UDE)

 
(Eingestellt am: 16.04.2012)Gesundheitsbranche plant 70.000 neue Jobs

Die deutsche Gesundheitswirtschaft blickt positiv in die Zukunft und plant nach Angaben des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) für das laufende Jahr die Schaffung von 70.000 Stellen. Vor allem die personalintensiven Gesundheits- und sozialen Dienste, aber auch die Medizintechnik seien Impulsgeber, so das Fazit des DIHK zur jüngsten Konjunkturumfrage.

Deutscher Industrie- und Handelskammertag e.V. (DIHK)

 
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